Berlin, 25. August 2026.
BERLIN. Der sich selbst als „Bürgerbewegung“ bezeichnende linke Verein Campact fordert in einer aktuellen Kampagne Unternehmen dazu auf, ihre Werbung für YouTube-Kanäle zu sperren, die nach Auffassung der Linksaktivisten „Desinformationen“ oder „Hass- und Hetzvideos“ verbreiten würden. Ohne nachvollziehbare Kriterien stellte Campact hierfür eine „Sperrliste“ mit 62 YouTube-Kanälen zusammen und setzte den Unternehmen eine Reaktionsfrist von wenigen Tagen.
Hierzu erklärt Sven Tritschler, stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD:
„Was wir hier erleben, ist kein zivilgesellschaftliches Engagement mehr. Es ist eine gezielte Sabotage der Grundpfeiler unserer demokratischen Kultur. Dass Campact private Unternehmen mit erpresserischen Ultimaten unter Druck setzt und existenzbedrohende Stimmungsmache gegen unliebsame Medienvertreter betreibt, entlarvt die wahre Gesinnung dieses Vereins. Anstatt unterschiedliche Meinungen in einem offenen Diskurs auszutauschen, wollen die Campact-Aktivisten ein Klima der Verunsicherung schüren und eine demokratiezersetzende Zensur-Infrastruktur errichten.
Zusammen mit den massiven Vorwürfen der verdeckten, illegalen Parteienfinanzierung im laufenden Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt ist das Maß endgültig voll. Wenn das Bundesinnenministerium und der sogenannte Verfassungsschutz den Auftrag zur Verteidigung unserer Verfassung auch nur im Ansatz ernst nehmen würden, müsste Campact e.V. noch heute verboten und aufgelöst werden. Wer die Pressefreiheit angreift und als Waffe gegen die Opposition missbraucht, steht außerhalb unserer Rechtsordnung.“