Berlin, 25. August 2026.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP), Sven Hüber, hatte vor kurzem mit Blick auf eine mögliche Regierungsübernahme der AfD nach der Wahl vor der „AfD-Machtergreifung“ gewarnt. Die von ihm geforderten Maßnahmen und Äußerungen wurden von Juristen, GdP-Landesverbänden und Verfassungsexperten massiv kritisiert.

Wie Apollo News nun unter Berufung auf eidesstattlich versicherte Zeugenaussagen berichtet, werden gegen Hüber aus der Zeit seiner Karriere als Politoffizier bei den Grenztruppen schwere Vorwürfe erhoben (https://apollo-news.net/mauerfluechtlinge-misshandeln-und-vernichten-ddr-zeitzeuge-belastet-sven-hueber-schwer/).

Hierzu erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stefan Möller:

„Ob Sven Hüber angesichts der Vorwürfe noch als geeigneter Repräsentant einer der wichtigsten Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik und lupenreiner Demokratielehrmeister durchgeht, sollte innerhalb und außerhalb der Polizei gründlich reflektiert werden. Eine Frage stellt sich unabhängig von der weiteren Aufklärung der Vorwürfe jedoch bereits jetzt: Wie konnte man als Politoffizier der Grenztruppen in einer bundesdeutschen Behörde Karriere machen, wenn bei AfD-Mitgliedern schon die Parteimitgliedschaft ausreicht, um eine Übernahme in den Dienst zu verweigern? Diese Doppelstandards sind erstaunlich.“

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