Berlin, 27. Juli 2026.

Die aktuellen Zahlen des ifo-Instituts zeigen für Juli einen minimalen Anstieg des Geschäftsklimas auf 86,6 Punkte, getragen ausschließlich von verbesserten Erwartungen, während sich die Beurteilung der tatsächlichen Geschäftslage erneut verschlechtert. Damit bleibt die deutsche Wirtschaft trotz scheinbarer Stimmungsaufhellung tief im strukturellen Krisenmodus gefangen.

Hierzu erklärt die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, Alice Weidel

„Die aktuelle Erhebung des Geschäftsklimas offenbart eine gefährliche Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität: Während die Hoffnungen der Unternehmen leicht steigen, bleiben tatsächlich spürbare Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland weiter aus. Das ist Ausdruck einer massiven Vertrauenskrise in die Standortpolitik dieser Bundesregierung. Statt die angekündigte Wirtschaftswende einzuleiten, hat die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Merz die deutsche Industrie durch steigende Kosten, regulatorische Überlastung und energiepolitische Fehlanreize immer tiefer in eine strukturelle Schieflage geführt. Selbst industrielle Schlüsselunternehmen wie Volkswagen, Porsche oder Infineon verzeichnen teils historische Gewinneinbrüche und planen für die kommenden Jahre den Abbau hunderttausender Arbeitsplätze. Dies zeigt, wie weit die Deindustrialisierung unseres Wirtschaftsstandorts tatsächlich vorangeschritten ist. Während ein überforderter Kanzler Merz bereits daran scheitert, geeignetes Personal für zentrale Regierungsämter zu finden, verliert Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Substanz und strategischer Handlungsfähigkeit.

Deutschland braucht keine kurzfristigen Erwartungsimpulse, sondern eine grundlegende wirtschaftspolitische Neujustierung. Nur die AfD steht für eine konsequente Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien, wettbewerbsfähigen Energiepreisen und einer spürbaren Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern. Wir werden die ideologisch getriebene Fehlpolitik beenden und den Industriestandort Deutschland wieder auf Wachstum, Innovation und internationale Wettbewerbsfähigkeit ausrichten. Eine echte Wirtschaftswende wird es nur mit der AfD geben.“

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