Berlin, 14. August 2026.

Der aktuelle Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft behauptet wenige Wochen vor den Wahlen, dass ohne Zuwanderung Wohlstandsverluste im Osten drohen würden. Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stefan Möller, weist die Behauptung als Versuch eines auch aus Steuergeldern finanzierten Instituts zurück, den etablierten Parteien Schützenhilfe im Wahlkampf gegen die AfD zu geben:

„Abgesehen davon, dass nicht mal die AfD beabsichtigt, gut integrierte Beschäftigte mit ausländischer Staatsbürgerschaft abzuschieben, führt die Zuwanderungspolitik der letzten zehn Jahre durch den Abfluss von Sozialleistungen an Ausländer zu einem massiven Wohlstandsverlust. Im Gegenzug haben laut einer aktuellen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung 2,76 Millionen junge Erwachsene bis 34 Jahre keinen Berufsabschluss. Die Verantwortung für Nachwuchsprobleme in der deutschen Wirtschaft trägt eine Politik, die sich dieses bildungs- und sozialpolitische Versagen zurechnen lassen muss und auch jeden ernstzunehmenden Versuch verschlafen hat, durch Automatisierung die Wettbewerbsfähigkeit mit konkurrierenden Volkswirtschaften zu fördern.“

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