Berlin, 9. September 2026.

Nachdem die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen hat, liebäugelt Kanzler Merz offen mit dem Bundeszwang gegen Sachsen-Anhalt und setzt die remigrationspolitischen Positionen der AfD mit ethnischen Säuberungen gleich. Sein Parteifreund Hendrik Wüst bringt indes einmal mehr ein AfD-Verbot ins Gespräch.

Hierzu äußert sich der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stefan Möller wie folgt:

“Wer das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt zum Anlass nimmt, mit autoritärem Zwang gegen das Bundesland und dem Verbot des Wahlsiegers zu drohen, offenbart neben der eigenen Missachtung des Wahlausgangs den Willen zum autoritären Machterhalt um jeden Preis. Die Gleichsetzung der AfD-Forderung nach einer Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer mit mörderischen ethnischen Säuberungen verdeutlicht ergänzend, wie die Beendigung der Demokratie durch solche Maßnahmen demnächst propagandistisch gerechtfertigt wird. Wenn man solchen Politikern die Definitionshoheit überlässt, wo Demokratie beginnt und endet, macht man den Bock zum Gärtner.“

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