Berlin, 7. November 2016. Zur Absicht des BMI, auf hoher See gerettete Migranten direkt nach Nordafrika zurückzubringen, erklärt die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch:

„Der Presse ist zu entnehmen, dass das Bundesinnenministerium Pläne hat, auf hoher See gerettete Migranten direkt nach Nordafrika zurück zu bringen. Dass der Innenminister dieses Konzept der Alternative für Deutschland aufnimmt, begrüße ich ausdrücklich. Jetzt fordere ich die Bundesregierung dazu auf, diese Politik so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen. Der Problemdruck ist durch das Versagen der Bundeskanzlerin so groß, dass wir nicht länger warten können. Diese Maßnahmen werden den Zustrom über das Mittelmeer stoppen, die Menschenschmugglern das Geschäftsmodell nehmen und Menschenleben retten.

Die Forderung, die offensichtlich nicht asylberechtigten Personen nach australischem Vorbild wieder zurück zu bringen, vertritt die AfD bereits seit dem Beginn der Krise im Herbst letzten Jahres. Dass sie jetzt vom Bundesinnenminister aufgenommen wird, bestätigt, dass die Forderungen der AfD vernünftig, umsetzbar und human sind. Die Attacken, die die AfD deshalb ausgesetzt war, waren offensichtlich böswillig und unbegründet. Das zeigt auch, dass die AfD nicht an der Regierung sein muss, um der Politik der Bundesrepublik die Richtung vorzugeben. Die starken Wahlergebnisse für die AfD haben schon jetzt die deutsche Politik verändert. Die Lösungskompetenz der AfD in den Feldern Migration und Grenzsicherung ist so groß, dass die etablierten Parteien unsere Konzepte übernehmen.“

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