Berlin, 27. Mai 2021. Kein Stotter- und Schluckauf-Deutsch.

Während aktuelle Umfragen zeigen, dass immer mehr Deutsche die Sprachvorschriften der Genderideologie ablehnen, planen die Grünen die allseits unerwünschte „Geschlechter-Gleichmacherei“ zwangsweise umzusetzen. Sollten sie im September in Regierungsverantwortung kommen, sieht ihr Wahlprogramm eine Art Genderpolizei vor. Die gerade von den Altparteien ins Leben gerufene Bundesstiftung Gleichstellung soll als Überwachungsbehörde mit einem „Gender-Check“ prüfen, „ob eine Maßnahme oder ein Gesetz die Gleichberechtigung der Geschlechter voranbringt, und dort, wo es ihr entgegensteht, eingreifen“.

Dazu Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher:

„Eine Ideologie, die niemand will, soll gegen den Willen der Mehrheit der Bürger umgesetzt werden. Das ist Totalitarismus in Reinform, das ist typisch Grün. Wahrscheinlich haben die Vertreter der Verbotspartei schon längst die nächsten Maßnahmen in Sachen Stotter- und Schluckauf-Deutsch ausgetüftelt.

Wird der Gebrauch des generischen Maskulinum in der Öffentlichkeit demnächst zum Verbrechen? Dürfen dann gegen verdächtige ‚Genderdeutsch-Gefährder‘ auch nachrichtendienstliche Mittel eingesetzt werden? Angesichts der grünen Verbots-Gelüste scheint langsam alles möglich.

Dennoch: Die deutsche Sprache ist, so wie sie ist, schön, reich und vielfältig. Sie benachteiligt niemanden. Sie darf weder deformiert noch verschandelt werden.“

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