Berlin, 10. Oktober 2016. Zum vereitelten Sprengstoffattentat von Chemnitz erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Wieder hat sich ein von den Behörden anerkannter Flüchtling als gemeingefährlicher Terrorist herausgestellt, der mit einem großen Sprengsatz vermutlich sehr viele Menschen töten wollte. Trotz der guten Arbeit der Polizei offenbart dieser neuerliche Fall den dramatischen Kontrollverlust und das Unvermögen der deutschen Behörden, Asylbewerber zu durchleuchten und ihren Anspruch auf Asyl vernünftig und abschließend zu prüfen. Auch die erschreckend hohe Zahl von erfolgreichem Ausweisbetrug unter den Asylbewerbern ist ein weiteres Beispiel für den desaströsen Zustand der Ausländerbehörden. Wenn Asylbetrüger kaum Konsequenzen zu befürchten haben und trotz falscher Voraussetzungen in Deutschland bleiben dürfen, können wir uns das teure Asylverfahren gleich ganz sparen.

Asylbetrug muss konsequent bestraft und Regeln eingehalten werden. Nur so lässt sich die kriminelle Energie vieler Migranten eindämmen. Flüchtlinge dürfen allerdings erst dann endgültig anerkannt werden, wenn von ihnen keine Terrorgefahr ausgeht. Dafür müssen sie nachrichtendienstlich und polizeilich durchleuchtet werden, selbst wenn alle anderen Kriterien für eine Anerkennung als Flüchtling sprechen.“

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