Berlin, 17. November 2016. Zum rot-rot-grünen Koalitionsvertrag in Berlin erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Was die Berliner nun mit rot-rot-grün erleiden müssen, könnte uns im Bund nächstes Jahr auch blühen, wenn die Wähler auf die Wahlversprechen der Linksparteien hereinfallen sollten.

Was die Berliner Koalition als Aufbruch und Investition bezeichnet, ist bürgerfremd, wirtschaftsfeindlich, unbezahlbar und bedeutet einen  Rückschritt für Berlin. Mit mehr Radfahrwegen, aufgeblähter Verwaltung, ineffizienter Bürokratie und Fußgängerzonen kann man keinen wirtschaftlichen Fortschritt erreichen. Im Gegenteil: Die rot-rot-grüne Allianz steht für ein investitionsfeindliches und rückständiges politisches Klima.

Diese Koalition wird Berlin wieder einmal um Jahre zurückwerfen. Berlin muss eine Warnung für den Bund sein. Solch ein politisches Desaster gilt es bei der anstehenden Bundestagswahl unbedingt zu verhindern.

Deutschland muss im internationalen Wettbewerb wieder ganz vorne mitspielen – nicht aus Prinzip, sondern um Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Das ist mit rot-rot-grün nicht zu machen, denn sie stehen nicht für deutsche Interessen, sondern für Planwirtschaft, teure Fehlinvestitionen und gesellschaftliche Auflösung.“

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