Berlin, 13. August 2019. Bundessprecher Dr. Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, sieht in den Äußerungen der CDU zu eigenen Defiziten in den Ost-Bundesländern das Eingeständnis, den Kontakt zu den Bürgern verloren zu haben:

„Viel zu lange hat die CDU die Bürger im Osten stiefmütterlich behandelt. Die systematische Benachteiligung der Ostländer wird nun sogar CDU-intern angeprangert. Das zeugt davon, dass kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg, die Panik in der Union zunimmt.

AKKs Forderungen nach mehr Präsenz von Bundespolitikern im Osten zeigt, dass sie die Stimmungslage im Osten überhaupt nicht versteht. Die Probleme, die die Bevölkerung tatsächlich beschäftigen sind: Unkontrollierte Massenmigration, der Verfall der inneren Sicherheit und mangelnde Investitionen in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur.

Diese Probleme wurden zu lange von der CDU vernachlässigt beziehungsweise erst hervorgerufen. Die Bürger wollen nicht mehr Politiker, sondern bessere Politik. Die CDU hat offenbar keinen Draht zur Wirklichkeit der Menschen im Osten. Verlorengegangenes Vertrauen kann sie so nicht zurückgewinnen“, sagt Gauland.

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