Berlin, 15. Oktober 2026.

Gerade hat in Hamburg der Prozess gegen einen Ukrainer begonnen, der die Nordstream-Pipelines gesprengt haben soll. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla betont die Verantwortung der deutschen Regierung:

„Nach wie vor hat die Bevölkerung ein Recht darauf, dass der deutsche Staat alles daran setzt, um Hintergründe und Hintermänner des Anschlags zu ermitteln. Sollte die ukrainische Regierung die Energieversorgung eines Verbündeten gezielt zerstört oder das zumindest billigend in Kauf genommen haben, muss das harte Konsequenzen für Kiew haben.

Zudem sollte es oberstes Ziel der Bundesregierung sein, den nicht zerstörten Nordstream-Strang wieder in Betrieb zu nehmen. Deutschland braucht mehr denn je günstiges Gas. Und warum sollte nur US-Präsident Donald Trump mitten in einer außerordentlichen Energiekrise Deals mit Russland schließen dürfen?

Als Alternative für Deutschland fordern wir die Bundesregierung zudem erneut dazu auf, die Versorgungsinfrastruktur endlich verlässlich abzusichern – gegen Feinde von außen und innen.“

Drucken