Berlin, 4. November 2026.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt vor einem Verlust von weiteren 300.000 Industriearbeitsplätzen und Hamburg kann keine Großverbraucher mit Strom versorgen. AfD-Bundessprecherin Alice Weidel sorgt sich, wie schnell die Deindustrialisierung in Deutschland voranschreitet:

„Die Warnung des Gesamtmetall-Verbandes, 300.000 weitere Jobs seien durch die Deindustrialisierung den kommenden zwei bis drei Jahren gefährdet, müssen Merz und seine Regierung endlich aufwecken, dass es so nicht weitergehen kann. Denn laut Gesamtmetall sind seit 2019 bereits 300.000 Industriearbeitsplätze in dem Bereich abgebaut worden. Industriearbeitsplätze gelten als das Fundament einer Volkswirtschaft, weil sie stark mit anderen Wirtschaftsbereichen vernetzt sind. Für jeden abgebauten Industriearbeitsplatz gehen rechnerisch zwei bis vier weitere Arbeitsplätze in der Region oder in der Zulieferkette verloren.

In Hamburg, das per Volksentscheid im Jahr 2025 abgestimmt hatte, bis 2040 klimaneutral zu werden, können keine Großverbraucher an das Stromnetz angeschlossen werden. Dass schreckt Investoren ab und wirft ein schlechtes Licht auf den Industriestandort Deutschland. Das Hochsteuerland Deutschland braucht deshalb Entlastungen und deutliche Senkungen bei Steuern und Abgaben. Die CO2-Bepreisung gehört ersatzlos abgeschafft! Wir sagen: macht Schluss mit der ‚Klimaschutzpolitik‘ und mit den Plänen zur Dekarbonisierung und ‚Transformation der Gesellschaft‘.“

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