Berlin, 21. Oktober 2026
Für den 31. Oktober rufen unzählige linke Interessensgruppen, Bündnisse und NGOs zu Protesten in Deutschlands Großstädten auf. Vermischt werden dafür legitime Gründe mit jeder Menge abstruser Ideologien. Als Vorbild dient Frankreich, das erklärte Ziel einiger Organisatoren sind brennende Innenstädte.
Sven Tritschler, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland:
„Deutschland darf nicht länger auf dem linken Auge blind sein. In Frankreich und anderen Ländern der Europäischen Union zeigt sich, wohin das führt: Die illegale Migration ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Auch in Deutschland haben wir unzählige gewaltbereite, oft kulturfremde junge Menschen ins Land geholt. Dass diese Personen in Berlin nun bald ohne Staatsbürgerschaft wahlberechtigt sein sollen, ist alarmierend.
Linksextremismus, Antisemitismus, Islamismus – die Grenzen sind fließend, wie die Enthüllungen rund um die jüngsten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus zeigen. Es ist beschämend, dass sich andere Parteien nur halbherzig dagegen abgrenzen, weil sie ihre Macht sichern wollen.
Um es deutlich zu sagen: Linke planen ganz unverhohlen Verfassungsfeindliches, wollen enteignen, den Sicherheitsapparat schwächen, attackieren sicherheitsrelevante Infrastruktur und wollen – wie nun für den 31. Oktober angekündigt – den Klassenkampf auf Deutschlands Straßen zurückbringen. Jeder Demokrat sollte sich hier klar positionieren und die Bundesregierung muss alles daransetzen, dem Linksextremismus in Deutschland jede Grundlage zu entziehen, vor allem die Abermillionen an staatlichen Fördergeldern.“