Berlin, 21. Oktober 2026.

Verschiedene Interessensgruppen, Medien und Personen haben damit begonnen, Inhalte zu veröffentlichen und zu interpretieren, die angeblich aus dem digitalen Angriff auf AfD-Konten stammen

Die Bundespartei erklärt dazu:

„Die AfD ist eine Rechtsstaatspartei. Entsprechend eng werden wir mit den staatlichen Stellen auf Bundes- und Landesebene zusammenarbeiten, um jene zur Rechenschaft zu ziehen, die unsere Partei digital angegriffen und Daten gestohlen haben.

Um es noch einmal klar zu sagen: Die AfD-Daten wurden illegal kopiert. Das ist eine Straftat. All jene, die nun diese Daten nutzen, heißen ein Verbrechen gut und missachten oftmals das Persönlichkeitsrecht.

Deshalb werden unsere Mitarbeiter keine Anfragen beantworten, in denen es um die Frage geht, ob ein vermeintlicher Leak-Inhalt echt oder gefälscht ist. Tatsächlich haben wir bislang schon einige bedenkliche Fälschungen entdeckt.

Wir appellieren an dieser Stelle eindringlich an alle, dass sie Inhalte, die dem Daten-Diebstahl zugeordnet werden, weder nutzen, noch verbreiten.“

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