Berlin, 18. Februar 2026.

Zu dem jüngsten Skandal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, bei dem KI-generierte Inhalte verwendet und zudem veraltetes Bildmaterial aus dem Jahr 2022 in einen falschen Kontext gestellt wurde, erklärt Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, dass es sich mitnichten um einen „handwerklichen Fehler“ gehandelt habe. Vielmehr stehe der letzte Rest Glaubwürdigkeit des durch Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf dem Spiel.

„Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stehen jährlich rund zehn Milliarden Euro zur Verfügung. Wer für sich in Anspruch nimmt, höchste moralische und journalistische Standards zu vertreten, verliert durch derartige Praktiken den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. An einen Zufall oder ein Versehen kann ich nicht glauben.

Für die AfD ist klar: Ein überteuertes System, das sich durch die Finanzierung aus Zwangsgebühren sämtlicher Haushalte und Unternehmen jeglichem privatwirtschaftlichen Wettbewerb entzieht und zugleich dieses Privileg missbraucht, indem es elementare journalistische Standards nicht erfüllt, bedarf einer grundlegenden Reform. Bürger haben Anspruch auf transparente, wahrheitsgemäße und sorgfältig geprüfte Berichterstattung – genau diese bleibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk schuldig. Die Abschaffung der Rundfunkgebühren und eine Neuausrichtung hin zu einem schlanken „Grundfunk“ sind daher zwingend erforderlich.“

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