Ein 25-jähriger Afghane ist in der Nacht zum Sonntag in Hamburg durchgedreht: Mit einem Betonbrocken attackierte er in einer S-Bahn unvermittelt einen 42-jährigen Fahrgast und schlug ihn mit einem Betonbrocken mit voller Wucht auf den Hinterkopf. Der Angegriffene ging sofort zu Boden und wurde von weiteren Fahrgästen betreut und erstversorgt, bis der Rettungswagen eintraf und ihn ins Krankenhaus brachte. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn stellten den wildgewordenen Afghanen und fixierten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei. “Unter erheblichen Widerstandshandlungen wurde der Beschuldigte gefesselt zum Funkstreifenwagen der Bundespolizei gebracht. Dabei spuckte der mutmaßliche Täter um sich”, heißt es im Polizeibericht. Die Bundespolizisten mussten dem Afghanen eine Spuckschutzhaube aufsetzen. Er wurde zum Polizeirevier mitgenommen, wo er von vier Beamten auf die Wache getragen werden musste, weil er erheblich Widerstand leistete. Selbst in der Gewahrsamszelle schlug und trat er um sich. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung musste er allerdings wieder entlassen werden!

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