Letztes Jahr im Oktober haben zwei Paketboten ein 12-jähriges Mädchen in ihr Lieferwagen gelockt und anschließend vergewaltigt. Demnach war zunächst nur der 21-jährige Bulgare als Paketbote unterwegs. Bei der Auslieferung an die Mutter hat der Tatverdächtige bereits das Mädchen flirtend angelächelt. Kurze Zeit später ging das Mädchen mit ihrem Hund spazieren und der Mann folgte ihr. Der 21-Jährige fragte sie, ob sie bereits Sex gehabt habe. Das Mädchen verneinte und erläuterte sie sei zu jung dafür. Daraufhin lockte er das Opfer, unter dem Vorwand sie nach Hause zu fahren, in seinen Lieferwagen. Auf einen Schotterweg kam es dann zur Tat. Zuerst rief der 21-Jährige seinen Cousin herbei, der kurze Zeit später dazu stoß. Im Laderaum begann das Martyrium: Zunächst soll der ältere der beiden versucht haben, die 12-Jährige zu vergewaltigen, ließ aber von ihr ab, als sein 20-jähriger Cousin dazustoß. Der 20-Jährige hat dann das Mädchen zum Anal- und Oralverkehr gezwungen und sein Komplize filmte die Vergewaltigung mit dem Handy.

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