Unsere politischen Gegner versuchen mit allen – hier zum wiederholten Male auch mit kriminellen Mitteln – unserer Partei zu schaden und diesmal sogar widerrechtlich Mitgliederdaten zu sammeln, die offensichtlich für einen Verbotsantrag gegen die AfD verwendet werden sollen.

Diesbezüglich kursiert derzeit in unserer Partei ein gefälschtes Anschreiben der AfD-Bundesgeschäftsstelle mit gefälschten Kontaktdaten und gefälschten Unterschriften (siehe PDF-Anhang), für das offensichtlich Philipp Ruch vom sogenannten “Zentrum für politische Schönheit” verantwortlich ist.
Die hierfür ebenfalls gefälschte Webseite https://afdbund.de wird von einer fiktiven “AfD – Artists for Democracy GmbH” betrieben, die aber tatsächlich nicht existiert und laut Handelsregister auch keine Verbindung mit der dort angegebenen Lindentity GmbH zu haben scheint (siehe Impressum unter https://afdbund.de/impressum/).
Es gibt auch weder den genannten Parteitagsbeschluss noch eine “AfD-Sichtungskomission”.

Bitte antworten Sie deshalb nicht auf dieses gefälschte Schreiben und laden erst recht keine parteiinternen Kommunikationsdaten ihrer Chats oder sonstigen Kanäle irgendwo andershin hoch. Abgesehen davon, dass Sie hiermit unseren politischen sowie behördlichen Gegnern bis hin zum Bundesamt für Verfassungsschutz direkt in die Hände arbeiten würden, machten Sie sich damit auch strafbar , weil Sie damit unter anderem gegen die DSGVO-Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten verstoßen würden.

Wir werden zeitnah mit geeigneten juristischen Mitteln gegen diese kriminelle Aktion vorgehen. Bitte unternehmen Sie nichts, nehmen keinen Kontakt auf und exportieren erst recht keinerlei Daten irgendwohin!
Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

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